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Begrüβung des Bürgermeisters:
"Ich begrüβe die Leser im Namen der Bevölkerung, der Vertretungskörperschaft des Dorfes und in meinem Namen herzlich auf unserer Homepage.
Unser Ziel ist, unser Dorf in allen möglichen Formen, in verschiedenen Programmheften, in den Medien und auch im Internet vorzustellen.
Wir möchten, dass möglichst viele Leute unser Dorf kennen lernen, weil es in einer ziemlich schönen Umgebung liegt.
Wir möchten aus dem dörflichen Tourismus Nutzen machen. Das Ausbau einer Fahrradbahn durch Zalaszentgyörgy und Zél-Puβta ist auch unter unseren Plänen.
Alle Gäste sind herzlich willkommen.
Ich wünsche Ihnen schöne Erlebnisse und angenehme Ausspannung bei uns.“
Dezső Kovács Jr.
Bürgermeister
Der Bürgermeister
Bei den Wählungen im Jahre 2002 wurde László Császár das vierte Mal zum Bürgermeister des Dorfes gewählt.
Leider hat ihn seine Krankheit bei der Vollfüllung seiner vierten Periode gehindert, er ist am 29ten November 2004 entschlafen.
László Császár ist 1932 in Zalaszentgyörgy geboren, und seitdem hat er im Dorf gelebt. Er hat die Grundschule hier besucht, und das Abitur im Landwirtschaftstechnikum in Nagykanizsa abgelegt. Nachher hat er die Technikerausbildung der Mosonmagyaróvárer Universität in in Csorna absolviert.
Er war verheiratet, hatte zwei Töchter. Beide haben an der Lehrerbildungsanstalt in Szombathely studiert, und arbeiten als Pädagogen.
Seit 1960, nach der Gestaltung der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in Zalaszentgyörgy hat er als Agrarleiter gearbeitet. Seit 1974 hat er in der zusammengezogenen Produktionsgenossenschaft in Bagod als Stellvertreter Direktor für die Produktion bis 1992 gearbeitet. Im Jahre 1992 ist er in den Ruhestand getreten.
In der Verwaltung war er seit 1960 tätig. Erstens als Ratsmitglied, dann als Mitglied des Exekutivekomitees, seit 1985 als Vorsitzende des Vorstands.
Nach der Wende bis zum Tod hat er sein Amt als Bürgermeister versehen. In den vergangenen 14 Jahren der Selbstverwaltung ist unser Dorf eine sichtbare und deutliche Entwicklung durchgegangen.
Heute ist die Infrastruktur schon gut ausgebaut: es gibt Wasserleitung, Strom, Abwasserleitung, Telefonnetz, Gasleitung, erweitertes Antennensystem.
Im Dorf funktioniert eine Sparkasse, wir haben einen Hausarzt und einen Zahnarzt, es gibt Kindergarten für die Kleinen und Fürsorgerin für die Kleinsten. Es gibt zwei Lebensmittelgeschäften und zwei Kneipen.
Seit dem 18ten April 2005 ist Dezső Kovács der Bürgermeister des Dorfes.
Der Notariat
Der Notariat verseht ihre aufgaben mit sechs Angestellten: eine Person für Steuerwesen, drei finanzielle Angestellten und eine Person für Bau- und Führungswesen helfen die Arbeit des Notars.
Der Notar heiβt Frau Takács Árpádné.
Die Vertretungskörperschaft
Die Vertretungskörperschaft arbeitet seit 1990 mit 6 Mitgliedern. Die Hälfte der Abgeordneten sind schon in der vierten Periode in ihrer Amt. Sie üben ihre Tätigkeit den Interessen des Dorfes entsprechend aus. Sie achten auf die Lebensumstände der Bevölkerung, unterstützen die Angewiesenen, arbeiten für die Entwicklung des Dorfes.
Die Vertretungskörperschaft wirtschaftet aufgrund des jährlichen Budgets. Sie sind in Kontakt mit Zivilorganisationen, NGOs.
Falls es nötig ist, fordern sie die Bevölkerung zum gesellschaftlichen Arbeitseinsatz auf.
Mitglieder der Vertretungskörperschaft seit 2002:
Dezső Kovács Jr. (seit 2005 Bürgermeister)
Györe József
Pál Attiláné
Polster Marietta
Vaski Zsolt (alpolgármester)
Dr. Wolf László
Telefonbuch
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Notariat Zalaszentgyörgy Tel./Fax: +36 92 460 040
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Notariat Zalaszentgyörgy (2) Tel.: +36 92 560 059
- Ordinationsraum Zalaszentgyörgy Tel.: +36 92 460 044
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Kindergarten Zalaszentgyörgy Tel.: +36 92 460 512
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Zahnatelier Zalaszentgyörgy Tel.: +36 92 460 05
Sprechstunden des Notariats:
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Montag 8:00 – 12:00
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Dienstag 13:00 – 16:00
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Mittwoch 13:00 – 16:00
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Donnerstag 13:00 – 16:00
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Freitag 8:00 – 12:00
Das Dorf
Die erste Urkunde mit den Namen von Zalaszentgyörgy stammt aus dem Jahre 1326. Unser Dorf wurde nach dem Drachentöter Sankt Georg benannt.
Zalaszentgyörgy liegt in der westlichen Region (NUTS 2) Ungarns, im Komitat Zala (NUTS 3), in einer Entfernung von etwa 15-30 km nach Osten von der österreichischen und von der slowenischen Grenze, am linken Ufer der Fluss Zala.
Die nächsten Städte sind Zalaegerszeg nach Osten, Zalalövő nach Westen, Lenti nach Süden und Körmend nach Norden.
Das Komitatszentrum Zalaegerszeg liegt in einer Entfernung von 15 km nach Osten.
Es gibt ein gemäβigt kühles, gemäβigt niederschlagreiches Klima.
Im Dorf leben ungefähr 450 Leute, von denen sind 58% im aktiven Alter, 20% Rentner und 22% Kinder und Jugendlichen.
Die Geschichte von Zalaszentgyörgy
Die ersten schriftlichen Dokumente stammen aus dem Jahre 1326.
Damals war das Dorf Benefizium der Reszneky Familie. Die Familie hat es 1403 wegen Untreue verloren.
Damals wurde das Dorf nur einfach Szentgyörgy genannt. Zum verlorenen Besitz gehörte auch eine Mühle mit zwei Rädern an der Fluss Zala. König Sigismund hat das alles Mihály Egervári geschenkt.
Im Jahre 1403 ist die Kirche schon seit langem existiert. Der Pfarrer hieβ Thomas.
Mittlerweile besaβ Kanizsai László das Dorf im Jahre 1523, mit 26 bewohnten Leibeigenengrundstücken, als Zubehör der Burg von Egervár.
Im Jahre 1532 hat das Dorf die nach Wien ziehende türkische Armee völlig zerstört und ausgeraubt. Nachher besaβen es verschiedene Grundherren.
1596 gab es wieder 16 Häuser und das Haus des Dorfrichters. Nach der Bocskai-Kampagne gab es ein bewohntes Haus und 6 verlassene Häuser.
1629 herrschten die Türken im Dorf. Die Steuer wurde dem Pascha von Stuhlweiβburg bezahlt. 1643 haben es die streifenden Türken ausgeraubt und in Flammen gesteckt. Im Jahre 1651 haben die geflochtenen Leibeigenen das Dorf aufgebaut.
Im Jahre 1664 haben die in die Schlacht von Szentgotthárd ziehenden Türken das Dorf wieder ausgeraubt und ruiniert. Die Kirche ist dem Untergang entkommen. 1679 hat György Széchenyi, der Erzbischof von Kalocsa das Dorf gekauft.
Die Fläche des Dorfes im Jahre 1697 war völlig im Urbar. Das Feld wurde in zwei Drücken bestellt. Am 6ten und 7ten November 1706, zur Zeit der Schlacht von Győrvár wurde das Dorf wieder ausgeraubt und ins Brand gesteckt.
Nachher wurde auf der Ebene wieder eine bewohnte Siedlung gegründet. Wegen der neuen Konstellation wurde am Bach Szélvíz eine Sägemühle installiert. Dem Lehrer wurde auch ein Haus gebaut, der 6 Kinder in seinem Heim gelehrt hat. In dieser Zeit war im Dorf auch schon eine Kneipe zu finden. Im Auβengebiet des Dorfes wurden künstliche Fischseen gebildet.
Am Anfang des XIX. Jahrhunderts gibt es 27 Häuser, 57 Steuerzahlenden und 27 Leibeigenen. Im Jahre 1830 gehören auch Börönd, Kávás, Cséb und Zél zur Pfarre von Szentgyörgy. Der Schützer der Kirche ist Ritter Sankt Georg. Die heutige Kirche ist auch schon im XIII. Jahrhundert existiert. Später wurde der Name mit dem Namen der Fluss in Zusammenhang gebracht, so entstand der heutige Dorfsname Zalaszentgyörgy.
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